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Das Prinzip der Camera Obscura
(aus dem lateinischen übersetzt “dunkler Raum ”):

Wenn man in einem dunklen Raum ein sehr kleines Loch sticht,
dann entsteht auf der gegenüberliegenden Wand, auf die das Licht fällt,  ein Abbild der Umgebung das verkleinert, spiegelverkehrt, sich bewegt und in Farbe ist. Befindet sich dort lichtempfindliches Material, so kann man dieses Abbild aufzeichnen.

Framed Camera Obscura
Fotografie als Prozess


Eine Camera Obscura (Lochkamera) die Tag und Nacht, Monate oder sogar Jahre lang fotografiert. Wenn Sie die Aufnahme beendet haben ist das Bild fertig, ohne entwickeln und ohne Fotolabor. Mit weniger Aufwand kann man eine Fotografie nicht herstellen. Ihre Ergebnisse können Sie auf diese Seite publizieren

Der Box - eine Camera Obscura (Lochkamera), ist mit lichtempfindlichem Fotopapier geladen. Das Bild entsteht als Negativ, durch die Schwärzung des Silbers. Diese nimmt nach gewisser Zeit nicht mehr zu, daher kann die Belichtungszeit beliebig lang dauern. Die Belichtungszeiten variieren zwischen ein paar Wochen und mehreren Jahren. Je länger desto besser - Das Bild wird Detailreicher. Die Belichtung startet, bei Entfernung des Klebestreifens. Wenn Sie die Aufnahme beendet haben, gehen Sie wie unter TECHNIK beschrieben vor.

Rahme:
Schwarz lackiertes Holz, 20x27 cm
Lochkamera (ca. 6,5x6,5x3,5 cm) aus Pappe
geladen mit Schwarzweiss Fotopapier, 6x6 cm
Belichtungszeit: mindestens 1 Jahr

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